Jürgen

juergen

Jürgen

Meine Interpretation von Yoga ist geprägt von verschiedenen Stilen, die ich in den letzten 25 Jahren kennenlernen durfte. Meine Ausbildung habe ich vor 12 Jahren im Shivanada-Stil absolviert, danach folgten viele Aus-und Weiterbildungen im Iyengar-, Ashtanga- und Anusarayoga. Von außerhalb des Yoga kommen noch Einflüsse aus der Spiraldynamik™, dem NLP und der buddhistischen Lehre hinzu. Besonders letztere liegt mir mit ihrer alltagstauglichen Weisheit und Einfachheit sehr am Herzen.

„Das Nützliche tun, das Schädliche vermeiden, und den Geist klar halten“

So hat Buddha einmal seine Lehre zusammengefasst, und das könnte auch ein Ziel im Yoga sein. Konkret bedeutet das, gemäß den biomechanischen Eigenheiten der menschlichen Anatomie präzise und eben nützlich zu üben, abseits von “spirituellen“ Glaubensfragen und auch ohne kriegerischen Ernst.

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