„Wir haben keine Standardlösungen (…), wenn wir im Yoga mit Menschen arbeiten. Die Person ist wichtig, so, wie sie gerade ist. Nicht nur das Körperliche, nein, den ganzen Menschen in seiner aktuellen Situation muss ich verstehen als ein menschliches Wesen, als eine individuelle Persönlichkeit.„
T.K.V. Desikachar (31)

DIE HEILSAME WIRKUNG VON YOGA

Yoga ist nicht nur wohltuend für Körper, Geist und Seele, es ist vor allem heilsam. Um das zu erfahren musst du gar nicht jahrelang praktizieren, oftmals ist es der eine Flow, die eine Asana, der eine Satz, der dich tief bewegt und etwas in dir löst.

In der Yogatherapie geht es genau darum! Durch den individuellen und gezielten Einsatz der Elemente Pranayama (Atemtechnik), Mantra, Meditation, Asana und Philosophie werden Deine Selbstheilungsprozesse aktiviert und gezielt Beschwerdebilder behandelt.

 

KURATIV UND PRÄVENTIV

Yogatherapie wirkt generell positiv auf alle stressauslösenden Ursachen. Besonders empfehlenswert ist es bei Migräne, Übergewicht, Burn-Out, Schlaflosigkeit und vielen anderen stressbedingten Symptomen.

Konkret behandelbar sind Bewegungsapparat, innere Organe, Herz-Kreislauf, Verdauung, Haut, Allergien, Atmungs- und Immunsystem.

Yoga oder Yogatherapie – worin besteht der Unterschied?

Grundsätzlich ist Yoga an sich therapeutisch wirksam. Jede Technik im Yoga hat auch einen therapeutischen Aspekt und stärkt die Lebenskräfte, wenn es als regelmäßige Praxis der Selbstfürsorge, der Selbstbefragung und der Selbstentfaltung dient.

Der eigentliche Sinn der Yogapraxis ist die individuelle Anpassung an die jeweilige Person und Lebensumstände. Idealerweise und traditionell wird die Praxis oder Sādhana, d.h. eine yogische oder spirituelle Praxis, allein und selbstständig durchgeführt.

Wie gestalten wir eine persönliche Praxis, die individuellen Bedürfnissen gerecht wird und die persönliche Entwicklung unterstützt und Vitalität fördert?

Als Lehrer gilt es, zu erkennen, was der therapeutische Aspekt von Bewegungen, Atemtechniken, Entspannungsmethoden und Meditation sein könnte.

In einer Einzelsitzung achten wir auf Verhaltens- und Bewegungsmuster, versuchen wahrzunehmen, was im Gegenüber vorgeht. Kurzum, wir versuchen den anderen Menschen zu verstehen. Auf dieser Grundlage entscheiden wir, welche Körper-, Atem- oder Meditationsanleitungen wohltun und zu einem stabileren Gleichgewicht beitragen könnten.

Viele Menschen kommen beispielsweise mit Rückenproblemen zum Yoga. Mit einigen grundlegenden Kenntnissen über die funktionelle Anatomie, häufige Schädigungsmechanismen, die Vorteile von Körperhaltungen und Atemtechniken können wir einige gezielte Āsanas oder Übungsequenzen – Vinyāsas – auswählen, ein Prānāyāma üben und entspannende Techniken des Yoga nahebringen, um auf die bestehenden Beschwerden einzugehen – wir können spezifisch werden und so den therapeutischen Ansatz in die Yogapraxis integrieren. Auf diese Weise kann Yoga helfen, Schmerzen zu lindern, uns innewohnende Reserven zu aktivieren und Dysbalancen auszugleichen; vorausgesetzt, die Komposition ist alltagstauglich, denn beim Yoga gilt der gute alte Spruch aus dem Poesiealbum: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es : )

Cher-Ginger bietet yogatherapeutische Einzelsitzungen an. Hierfür entwirft sie nach einem ausführlichen Vorgespräch ein auf dich maßgeschneidertes Yoga-Konzept. Dieses ist individuell auf deine Bedürfnisse entwickelt und kann eine oder mehrere Sitzungen umfassen, je nachdem, was du gerade brauchst.
Als Richtlinie wirf einen Blick auf die Preise

Bei Fragen und Informationen melde dich gerne unter 0176-990 356 39 oder sende eine Email an: info@yogamia.de und wir besprechen alle Einzelheiten.